Montag, 1. Juni 2015

Rezension: Das unendliche Meer von Rick Yancey



 Autor/in: Rick Yancey
Originaltitel: The infinite sea
Verlag: Goldmann
Reihe: 1/3
Seiten: 352
Preis: 16,99



Die erste Welle vernichtete eine halbe Million Menschen, die zweite noch viel mehr. Die dritte Welle dauerte ganze zwölf Wochen an, danach waren vier Milliarden tot. Nach der vierten Welle kann man niemandem mehr trauen. Cassie Sullivan hat überlebt, nur um sich jetzt in einer Welt wiederzufinden, die von Misstrauen, Verrat und Verzweiflung bestimmt wird. Und während die fünfte Welle ihren Verlauf nimmt, halten Cassie, Ben und Ringer ihre kleine Widerstandsgruppe zusammen, um gemeinsam gegen die Anderen zu kämpfen. Sie sind, was von der Menschheit übrig blieb, und sie werden sich so schnell nicht geschlagen geben. Und während Cassie immer noch hofft, dass ihr Retter Evan Walker lebt, wird der Kampf ums Überleben immer aussichtsloser. Bis eines Tages ein Fremder versucht, in ihr Versteck einzudringen...

 Vielleicht wird die Weichheit in mir nach ihrem Tod verschwinden, vielleicht werde ich dann wieder klar denken können. Jede ereignislose Minute bedeutet, dass mir noch Zeit bleibt. - Seite 42
Wir sind zwei Säulen, die sich aus einem wogenden Meer von Weiß erheben. Unendlich. Ohne Grenzen, grenzenlos. - Seite 321


 Eine Fortsetzung der ich entgegen gefiebert habe! 
Und bereits der Prolog hat mich umgehauen und in die schreckliche Welt von Cassie versetzt. Am Anfang war es zwar ungewohnt, sich wieder in die unterschiedlichen Blickwinkel hineinzuversetzen aber meiner Meinung nach haben diese Sichtwechsel das Buch unglaublich bereichert!
Doch leider blieben ziemlich viele Fragen ziemlich lange unbeantwortet was, auf die Dauer, recht nervig war. Doch auch dieser Band konnte mich wieder ziemlich begeistern, auch wenn er etwas schwächer als sein Vorgänger war.. Es war schockierend, nervenaufreibend, und teilweise echt kompliziert aber am Ende hat sich alles bezahlt gemacht. Ich will nicht Spoilern aber ich bin Yancey einfach nur unendlich dankbar für das Ende. Das Finale kann kommen!

Dieses Buch war zwar wieder spannend, allerdings haben sich manche Szenen wirklich unnötig in die Länge gezogen und mich so an manchen Stellen gelangweilt, was wirklich schade war.

Die Charaktere, allen voran Cassie und Evan mochte ich genau so gerne wie in Band eins aber auch Cassies kleiner Bruder war erneut wirklich herzallerliebst. An sich ein wirklich gutes Zusammenspiel.

Fazit:
Schwächer als Band eins aber trotzdem noch gut.
 6 von 10 Erdbeeren :)

1 Kommentar:

  1. Schöne Rezi :)

    Fand den zweiten Band etwas schwach.

    Liebe Grüße

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